An der Universität Passau wurde unlängst das interdisziplinäre „Labor für Demokratiebildung“ gegründet, eine wissenschaftliche Einrichtung, in der Bildungsangebote zum Austausch, zur Reflexion und zur Aufklärung über das Thema Demokratie entwickelt werden sollen. Diese neue Institution wurde am 24. Oktober mit einer Auftaktveranstaltung gefeiert, die zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, der Bildung, der Politik, der Wirtschaft und der Kirche zusammenbrachte. Bei diesem bedeutenden Thema durften wir natürlich nicht fehlen.
Andrea Carl nahm als Vertretung der „Omas“ zusammen mit den Gästen Silke Salzberger (Rektorin der Hans-Carossa-Grundschule), Martin Donaubauer (Lehramtsstudent) sowie Sebastian Ritschel (Intendant des Theaters Regensburg) an einer lebhaften Podiumsdiskussion teil, bei der sich alle in einem Punkt einig waren: der großen Bedeutung von gelebter Demokratie, wie sie im neuen Demokratie-Labor erfahrbar gemacht werden soll. Unter dem Titel „Herausforderungen der Demokratiebildung 2025“ diskutierten die Diskussionsteilnehmenden über Hürden, Chancen und Zukunftsperspektiven der Demokratie.
Wir „Omas“ bedanken uns herzlich für die Einladung und die Möglichkeit, uns bei diesem bedeutenden Thema für eine tolerante, gerechte und freiheitliche Gesellschaft einzubringen!


